FORSCHUNG - ENTWICKLUNG - BERATUNG

Wissenschaftlicher Werdegang Prof. Dr. phil Stefanie Richter

Qualifikation

Promotion zum Dr. phil. an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Dissertationsthema: Das Phänomen ‚Essstörung’ in den Biographien von betroffenen Frauen. Die Rekonstruktion und Analyse von Entwicklungs-, Veränderungs- und Bewältigungsprozessen und ihrer theoretischen Verarbeitung auf der Basis von erzählten Lebensgeschichten.) (2006)

Studium der Soziologie, Psychologie und Pädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München (2002-2004)

Studium der Gesundheits- und Pflegewissenschaften an der Fachhochschule Neubrandenburg (Diplomarbeitsthema: Essstörungen – Eine Studie zu aktuellen Krankheitsbildern und deren Therapie in Theorie und Praxis.) (1996-2001)

Hochschulreife (1995-1996)

Berufsausbildung im Gesundheitswesen (1992-1995)

Arbeits- und Forschungszusammenhänge

Professur "Gesundheitswissenschaften" an der WLH - Wilhelm Löhe Hochschule Fürth seit Oktober 2014

Wissenschaftliche Selbständigkeit 2011 bis 2014

Wissenschaftliche Koordination des Berliner interdisziplinären Forschungsverbundes „Autonomie trotz Multimorbidität im Alter“ (AMA) – gefördert vom BMBF; Verbundpartner waren vier Institute der Charité – Universitätsmedizin Berlin, das Robert Koch-Institut (RKI), das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA), das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), das Institut für Gerontologische Forschung e.V. (IGF), die Alice-Salomon-Hochschule (ASH) und die Freie Universität Berlin (2007-2010)

Wissenschaftliche Mitarbeit in der Geschäftsstelle des Aktionsrats Bildung, Abteilung Bildung, vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., München (2006-2007)

Freiberufliche Tätigkeit in der Unternehmens- und Personalberatungsfirma Sonar, München, Schwerpunkt Gesundheitsmarkt (2001-2003)

Lehrtätigkeit zu Themen der Empirischen Sozialforschung, des Wissenschaftlichen Arbeitens, der Projektentwicklung/Businessplanung im Sozialwesen, des Alter(n)s und der Gesundheit, der Selbsthilfe sowie der Medizinsoziologie (seit 2004)

Forschungsaufenthalte Ausland: 2016, University of Stirling, School of Applied Social Sciences, Research group „Dementia Study and Social Gerontology” (Erasmus, 2 Wochen); 2014, University of Stirling, School of Applied Social Sciences, Research group „Dementia Study and Social Gerontology” (10 Wochen)

Erfolgreiche Projekt- und Stipendienbeantragung sowie wissenschaftliche Mitarbeit in diversen Forschungsprojekten zu Themen wie z. B. der Professionalisierung der Pflege, des Qualifizierungsbedarfes der in der Palliativversorgung tätigen Professionellen, der Gesundheit und sozialen Lage von Frauen und Müttern in Mecklenburg Vorpommern, der Zufriedenheit der Mitglieder der GKV mit ambulanten Leistungen (zweite Versichertenbefragung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung) (seit 1998)

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